Aktuelle Konzertkritiken und Presseartikel des Ensembles Picobella

Flötentöne zum Frühling

Badische Neueste Nachrichten, 09.03.2010

Kleines Konzert mit Ensemble Picobella in der Kreuzkirche

Ein Orchester, wie es wohl nicht zu oft mit seiner Vielfalt an verschiedenen Flöten zu finden ist.

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Pfiffige Blockflöten

Willi, das Stadtmagazin, Dezember 2009

Bei Picobella, zu deutsch "Kleine Schönheit", ist der Name Programm.

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Frühlingshafter Flötenzauber

Badische Neueste Nachrichten, 11.04.2008

Im Rahmen des „Kleinen Konzerts“ in der Kreuzkirche Bretten gab das Flötenensemble Picobella sein erstes Konzert unter Koschitzkis Leitung und durfte sich dabei über eine große Zuhörerschaft freuen. (...) Die Zuhörer ließen sich durch das präzise Spiel und die spürbare Freude der Gruppe am Auftritt mitreißen und belohnten die Spieler zu Recht mit lang anhaltendem Applaus.

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Mir gefällt der einfache, aber ehrliche Klang

Badische Neueste Nachrichten, November 2008, Bernd Neuschl

Seit einem Jahr leitet Daniel Koschitzki das in Dürrenbüchig beheimatete Blockflöten-Projekt Picobella. „Mir gefällt an der Blockflöte der natürliche Klang. Er ist einfach, aber ehrlich.“ beschreibt Koschitzki seine Leidenschaft. Dieser Funke springt stets auf sein Ensemble Picobella über. (...)
Wenn Picobella loslegt, stimmt einfach alles: Intonation, Phrasierung, Rhythmik. Das Repertoire spannt einen weiten Bogen von der Renaissance über den Barock bis in die Moderne. (...)
Seit nunmehr 15 Jahren funktioniert das Konzept Picobella erfolgreich: „Kleine Schönheit“, da ist der Name Programm. Wer sich diesen Klängen hingibt, entdeckt neue Horizonte.

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Gezischt, gebrummt und gestampft

Badische Neueste Nachrichten, 10.12.2008

Bei Picobella kann man die verschiedenen Blockflötenlagen von der Sopraninoflöte über Sopran-, Alt-, Tenor- und Bassett- bis zur Groß- und Subbassflöte hören, und als ob diese Vielfalt noch nicht genügen würde, teilte sich das letzte Werk, die „Sami Suomi Suite“ von Ian Farquhar, in elf verschiedene Stimmen auf. So entstand eine besonders große Klangvielfalt, und die ruhigen Sätze entwickelten, speziell an den Stellen, wo nur die tiefsten Instrumente spielten, Klänge, die die Vorstellung einsamer, abgeschiedener Fjorde genauso intensiv entstehen ließen, wie sich Bilder hüpfender Trolle und herrlicher Sonnenuntergänge an anderen Stellen aufdrängten. Lebhafter Applaus belohnte die Spieler und ihren Leiter für ihre gelungenen Darbietungen.

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